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AKTUELLES


 

Der Home-Kurs ist fertig! 


Wochenend-Kurse in der Schweiz 

18./19. November 2017 in Bern

10./11. März 2018 in Bern


Wochenend-Kurs in Deutschland 

10./11. Februar 2018 in Lindau


Mehr Infos: 

 

 

 Infos zum Stillen: www.still-lexikon.de


 

 

 

 

Impressum 

SCHLAFBERATUNG VOR ORT

 

Schlafberatungen sind grundsätzlich auch per Telefon oder Skype möglich, aber es ist doch am besten, wenn Du Dich persönlich mit einer Schlafberaterin / einem Schlafberater treffen kannst. Auf diesen Listen sind die Schlafberater/innen 1001kindernacht in der SchweizDeutschland und Österreich aufgeführt (geordnet nach Postleitzahl). Sie sind alle beruflich im Bereich Eltern-Kind tätig und beraten nach dem Konzept von 1001kindernacht. Ihre Tarife erfährst Du auf den persönlichen Webseiten oder bei Kontaktaufnahme.






"Wir wissen ganz genau, dass der Aufbau einer sicheren Bindung im ersten und zweiten Lebensjahr die Basis der gesamten Entwicklung darstellt. Das Kind lernt, wie Beziehungen funktionieren und baut Vertrauen auf. Dies beeinflusst auch seine späteren Beziehungen." 

Dr. Luciano Gasser


"Die Zeit, in der ein Kind unsere Nähe will, ist sehr kurz. Es ist ein grosses Geschenk, wenn es sich voller Vertrauen und Liebe an uns kuschelt. Ich wünsche allen Müttern, dass sie dieses Geschenk annehmen und geniessen können!" 

Jane Depp-Kerrrison


"Die Erfahrung zeigt: Kinder, die bei den Eltern schlafen durften, packt irgendwann zwischen zwei und drei Jahren (wenn das erst später der Fall ist, ist es völlig in Ordnung! Anmerkung 1001kindernacht) der Wunsch, aus dem Familienbett auszuziehen. Sie haben dann soviel Sicherheit aufgetankt, dass sie jetzt im eigenen Bett schlafen können und wollen." 

Prof. Dr. Jürgen Zulley


"Es ist tatsächlich so, dass ein Kind von sich aus Autonomie anstrebt. Dazu braucht es jedoch eine gewisse psychische Reife, welche sich automatisch aus einer sicheren Bindung und eine gelungenen Loslösung ergibt. (...) Selbständigkeit heisst ja nicht, dass man ein Kind sich selbst überlassen kann, sondern (...), dass es in der Interaktion mit seinen Eltern einen Anspruch entwickeln kann, selbst zu entscheiden, mitzubestimmen und seine Persönlichkeit in eine bestimmte Richtung zu entwickeln." 

Dr. med. Rüdiger Posth


"In allen ursprünglichen Kulturen erfassen die Menschen das Schreien eines Babys intuitiv als Notsignal, sogar als Todesbedrohung, worauf augenblicklich reagiert wird. Die Mutter oder andere Bezugspersonen tragen es permanent in engem Körperkontakt mit sich herum. Alle Hochkulturen, wie die unsere, zeichnen sich umgekehrt durch eine frühe Trennung von Mutter und Kind aus." 

Dr. Franz Renggli



Alle diese Ausschnitte aus längeren Beiträgen stammen aus dem Buch "Ich will bei euch schlafen!" 2009/2014